Feste im Freien

Zweiter Abend mit neuen Stücken von Choreographen der Region

SA 22. Oktober, 19:00 Uhr

Diese Vorstellung ist bereits ausverkauft

Eintritt: 12 € / 6 € (ermäßigt)

Better ash than dust
Choreographie: Mike Planz
Tanz: Tyrel Larson

Episode 7
Choreographie & Tanz: Nadège Cotta & Brian McNeal

Equilibrium
Choreographie: Maya Busse
Tanz: Verena Wilhelm & Martijn Joling

Joy of Movement
Choreographie & Tanz: Veronika Kornová-Cardizzaro

Merci Merce C. / short story in a nutshell
Choreographie: Iris Tenge
Tanz: Michelle Cheung
Musik: Ferdinand Försch

Vestige
Choreographie & Tanz: Mami Hata

Wer spielt den Löwen

Choreographie: Stefano Giannetti
Tanz: Kirill Berezovski & Stefano Giannetti

Yang
Choreographie & Tanz: Michelle Cheung
Sie ist Dein Alter Ego. Sie ist die Sonne. Sie ist aktiv und stark. Sie ist das Yang zum Ying.
Willkommen zur Geschichte Deines täglichen Lebens.

...hier geht es zum Ersten Abend

Maya Busse
absolvierte von 2011 bis 2014 ein Studium für Bühnentanz, Choreographie und Tanzpädagogik an der Dance Professional Mannheim. Sie trat bereits bei dem Festival Freier Tanz im Delta auf, zeigte dort erste Choreographien.

Michelle Cheung
absolvierte ihre Ausbildung bei Arts Umbrella in Vancouver; sie war von 2010 bis 2013 Tänzerin am Nationaltheater Mannheim, dort auch neben ihrer freischaffenden Tätigkeit als Gast engagiert. Sie ist Mitglied des La_Trottier Dance Collective. 2015 brachte sie gemeinsam mit Julie Pécard das Stück UN/feminine zur Uraufführung.

Nadège Cotta
wurde in Grasse geboren, studierte an der École Supérieure de Danse de Cannes Rosella Hightower und tanzte anschließend am Jeune Ballet International de Cannes. Danach war sie an der Opéra de Nice. Von der Spielzeit 2005/2006 bis zur Saison 2015/16 gehörte Nadège Cotta zum Kevin O’Day Ballett am Nationaltheater Mannheim.

Mami Hata
begann nach Beendigung ihrer Tanzausbildung ihre professionelle Tanzlaufbahn in ihrer Heimatstadt Tokyo. Nach zwölf Spielzeiten am Nationatheater Mannheim war sie vier Jahre freischaffend in Kannada tätig. Mittlerweile ist sie wieder nach Mannheim zurückgekehrt und arbeitet freischaffend als Künstlerin und Ausbilderin im Bereich Tanz. Ebenso ist sie zertifizierte Trainerin der GYROKINESIS® Methode.

Veronika Kornová-Cardizzaro
Tänzerin aus Tschechien, Ausbildung am Prager Konservatorium für Tanz. Seit 18 Jahren in Mannheim, erst als Stipendiatin an der Akademie des Tanzes bei Prof. Birgit Keil und dann am Nationaltheater 17 Jahre als Solotänzerin tätig. Für herausragende künstlerische Leistungen erhielt sie 2008 den Arnold-Peterson-Preis. Für die Choreografische Werkstatt im Studio Werkhaus des Nationaltheater Mannheim hatte sie zwei Tanzstücke kreiert.

Iris Tenge
ausgebildet an der John-Cranko-Akademie des Stuttgarter Balletts, Tänzerin beim Hamburger Ballett, beim Ballett Frankfurt, an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf u.v.a. Als Choreographin und Ballettmeisterin tätig u. a. beim Aterballetto, Ballet du Rhin, Ballett im Revier, Kibbutz Contemporary Dance Company, Tanztheater Wuppertal, Théâtre Royal de La Monnaie Bruxelles, Thoss Tanz Compagnie. Sie arbeitete u. a. mit William Forsythe, Pina Bausch, Ruth Berghaus, John Neumeier, John Cage und Merce Cunningham und kontinuierlich mit dem Komponisten und Bildenden Künstler Ferdinand Försch.

Verena Wilhelm
begann im Alter von drei Jahren mit klassischem Ballettunterricht. Auf das Abitur folgte eine zeitgenössische Tanzausbildung in Berlin, die sie 2009 abschloss. Seitdem arbeitet sie freiberuflich als Tänzerin. 2012 wurde sie für ihre erste Soloarbeit Fire and forget mit einem Preis für Choreographie des Internationalen Tanztheaterfestivals Stuttgart ausgezeichnet.


Kirill Berezovski
studierte von 2012 bis 2015 Bühnentanz, Choreographie und Tanzpädagogik an der Dance Professional Mannheim. Fortbildungen/Weiterbildungen brachten ihn an die Alvin Ailey School, Broadway Dance Center und zur Kibbutz Contemporary Dance Company. Aktuell ist er  in der freien Tanzszene tätig/aktiv.

Stefano Giannetti 

studierte Tanz an der Accademia Nazionale di Danza in Rom und am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris. John Neumeier engagierte ihn 1983 an das Hamburg Ballett. Engagements u.a. beim English National Ballet, beim Zürcher Ballett und am Ballett der Deutschen Oper Berlin. Er war Ballettdirektor am Northern Ballet Theatre, England und gründete 2004 das Tanzzentrum uomo danza in Berlin. Von 2006 bis 2015 war er Ballettdirektor am Pfalztheater Kaiserslautern. Mittlerweile lebt er in Mannheim.

Martijn Joling
Der Niederländer absolvierte sein Studium des modernen Bühnentanzes an der Amsterdamer Kunsthochschule. Er arbeitete mit der Dance Company Nanine Linning (Theater der Stadt Heidelberg), am Staatstheater Braunschweig und mit Dancelab Berlin.


Tyrel Larson
aus Kanada besuchte die National Ballet School of Canada in Toronto. Bereits während dieser Zeit trat er am National Ballet of Canada auf. Direkt nach der Ausbildung kam er 2002 zum Ballett des Nationaltheater Mannheim, wo er bis zur Spielzeit 2015/16 im Festengagement blieb.

Brian McNeal
aus New York City. Seine Tanzausbildung führte ihn an The Ailey School, The Joffrey Ballet und zu Springboard Danse und darüber hinaus machte Brian McNeal seinen Bachelor of Fine Arts an der Juilliard School. Bis zur Spielzeit 2015/16 war er Solist beim Kevin O'Day Ballett am Natonaltheater Mannheim.

Mike Planz
stammt aus Düsseldorf. Seine Ausbildung absolvierte er am Ballettförderzentrum Nürnberg und an der Dance Professional Mannheim. Seit 2013 ist er als Tänzer in den Produktionen des Nationaltheater Mannheims beteiligt. 2014 gründete er zusammen mit Annika Keidel das Künstlerkollektiv Maniek Dance Company.