Szenen einer Ehe - FR 31. März & SA 01. April, 19:30 Uhr + SO 02. April, 18 Uhr

 

 

MAKING THE GUITAR CRY (UA)
Die hysterische Gitarre
Projekt von Sascha Koal und Hans Reffert
 
Regie, Text & Kostüme: Sascha Koal
Idee & Musikalische Leitung: Hans Reffert
Bühne: DangerZone & Sascha Koal

mit Sarah Gros NF, Sascha Koal und Dirk Mühlbach
 
Und mit der Band Hansi and the Hell Drivers:
Holger Nesweda (dr), Hans Reffert (g) & Thomas Stabenow (b)



In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde mit dem elektrischen Verstärken der Gitarren begonnen und damit setzte ein Prozess ein, der weitreichende kulturelle Folgen haben sollte. Pioniere der E-Gitarre waren vor allem die Firmen Fender, Gibson, Gretsch und Rickenbacker.
Mit MAKING THE GUITAR CRY erinnern wir an die goldene Zeit der E-Gitarre, in Szenen und natürlich mit sehr viel Musik von Robert Johnson & Charlie Christian über Muddy Waters & Dick Dale bis zu Eddie Cochran & Pete Townshend.

Die Zeit als diese musikalische Revolution in Amerika begann war geprägt von allgegenwärtigem Rassismus, sich verändernden Arbeits- und Lebensbedingungen und wurde größtenteils getragen von einer Jugend, die gegen die herrschenden Zustände, die miefigen Verhältnisse rebellierte und ihrem Unmut gerade auch in der Musik unüberhörbar Ausdruck verliehen; in kurzen Spielszenen wird diese Zeit schlaglichtartig beleuchtet.

 



Pressestimmen:
 
»Ein Dauermagnet und eine Spule - mehr bedurfte es nicht für die Revolution. Denn eben das bedeutete der Tonabnehmer für die Gitarrenmusik. Obsessiv pflegen die bebrillten Tüftler auf der Bühne aber allenfalls ihr Verhältnis zur Elektrophysik - akustische Exzesse scheinen ihnen völlig fremd zu sein. Keineswegs kann man das von Regisseur Sascha Koal behaupten, der mit Zupfinstrument-„Guru“ Hans Reffert der E-Gitarre ein Denkmal setzte.
...ein mitreißend agierendes und singendes Ensemble…«
Mannheimer Morgen
 
»Refferts enorme Bühnenpräsenz nimmt viel Raum ein.
 Die gesellschaftlichen Entwicklungen hat Sascha Koal sehr gut eingefangen. Die Schauspieler zeigen
 sich vielseitig...«
Die Rheinpfalz




Der Instrumentenbauer Friedrich Gretsch wurde übrigens 1856 in Mannheim geboren, wanderte in die USA aus und gründete 1883 in Brooklyn seine Firma für Musikinstrumente.
Diese Firma hatte später große Bedeutung bei der Entwicklung der elektrischen Gitarre und ist auch noch heute in Familienbesitz.

Fotos der Zeichnungen: DangerZone
               
Die Zeichnungen stammen von Hans Reffert - www.ewo2.de









Wir danken Armin Seitz für seine tolle Unterstützung und
2001 am Friedrichsplatz für die Zusammenarbeit!
 
Die Produktion wurde gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim, den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaf- fende Baden-Württemberg aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, die Stiftungen der Landesbank Baden-Württemberg sowie Guitarshark, Speyer (www.guitarshark.de).